Nachdem wir im letzten Jahr die Kebag Kehrichtverbrennugsanlage in Zuchwil besuchten, erweiterten wir in diesem Jahr mit dem Besuch der Almeta unseren neugierigen Horizont zu der Frage: „Was passiert eigentlich mit unseren Abfällen?“.
Auf dem fachkundig geführten Rundgang durch die Almeta, zu dem auch „Forumkinder“ eingeladen waren, zeigte uns die gelernte Recyclistin EFZ, Frau Gempeler, dass für viel „Ghüder“ aus unseren Haushalten noch lange nicht Schluss ist, wenn Dinge bei uns ausgedient haben. Da wird vieles fein säuberlich getrennt, z.B. Alu aus Haushalten, Alu aus Fabriken, als Profil, als Blech, als Drehteil, verschiedene Qualitäten von Altstoffen, die nach Rückführung als Rohstoffe in die Produktion einen neuen Zyklus als nützliche Dinge in unserem Alltag machen werden.
Nach dem anschaulichen Rundgang und der leisen Hoffnung, dass aus der Wegwerf- dereinst eine Recyclinggesellschaft werden könnte, hatten wir – d.h. vor allem die Kinder – Hunger und Durst, dem in der nahgelegenen Trattoria Caputo abgeholfen wurde.
Titelbild Almeta Recyling GmbH
(Text Peter Gasser, Fotos Jürg Schor)